2023 wird das 9. Symposium der GLi von 22. – 23.03.2023 erneut im Landhotel Forsthof in Sierning (OÖ) stattfinden.

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Rückblick: Das war das 8. Symposium für Lebensmittelqualität und -sicherheit

Am 31.08. und 01.09.2022 veranstaltete die Gemeinnützige Lebensmittelinitiative für Österreich (GLi) ihr mittlerweile Tradition gewordenes 8. Symposium für Lebensmittelsicherheit erstmalig in Oberösterreich im Landhotel Forsthof in Sierning (Steyr-OÖ). Nach 2-jähriger digitaler Form war die Freude sämtlicher 129 Teilnehmer spürbar, wie ein Teilnehmer glücklich zusammenfasst: „Es ist so schön, endlich wieder einmal zusammen zu kommen, sich auszutauschen und dazu Aktuelles zum Thema Lebensmittel persönlich von den Vortragenden zu hören.“ Seien es Hersteller, Handel oder Interessensvertretungen: Sie alle verbindet das gemeinsame Ziel den Konsumenten*innen die höchste Qualität und Sicherheit zu garantieren.

Aktuelle Themen praxisnah präsentiert

Für alle Teilnehmer war etwas dabei: Von Ethylenoxid, Context-Aware Robotics über IFS-Food bis hin zum verpflichtenden Nachhaltigkeitsbericht: In einer lebendigen Mischung aus Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussionen diskutierten die Teilnehmer eines der ursprünglichsten Themen überhaupt: unsere Lebensmittel.

Risikofaktoren und pragmatische Lösungen

Zu Beginn ließ Herr Mag. Fellinger (Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz) mit den Teilnehmern den österreichischen Weg im Zusammenhang mit dem Risikofaktor Ethylenoxid Revue passieren. Dabei zeigte er deutlich, wie Österreich im Vergleich zu anderen EU-Staaten eine pragmatische Lösung im Sinne der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit unter Wahrung der Gesundheit der Konsumenten*innen erarbeitet hat.

Mit Herrn Dr. van Overbeek (Wageningen Universität, Niederlande) feierte der erste englisch sprachige Vortrag Premiere bei der Symposium-Reihe. Er beleuchtete detailliert die Problematik der analytischen Unterscheidung von pathogenen Bacillus cereus Stämmen und seit über 50 Jahren erfolgreich als Biopesitizide eingesetzten Bacillus thuringiensis Stämmen. Er präsentierte eine neu entwickelte Unterscheidungsmethode der Universität Wageningen, die derzeit allerdings noch nicht Teil der Routineanalytik ist. Außerdem verdeutlichte er, dass es neben der Analytik noch an Informationen fehlt um pathogene Stämme der Bacillus cereus Gruppe, zu der Bacillus thuringiensis gehört, von den eingesetzten Biopestiziden zu unterscheiden. Derzeit gibt es kaum Vergleichsdaten zu Proben, die nicht mit Lebensmittelerkrankungen assoziiert sind und bei den bestehenden Datensätzen fehlen die Details zum Einsatz der Bacillus thuringiensis haltigen Biopestizide. Dazu passend hob Hr. Nikolaus Hofmann (Hygienicum GmbH) in seinem dem Vortrag nachfolgenden Statement hervor, dass der Präzedenzfall der erstmalig Bacillus thuringiensis Stämme mit Lebensmittelvergiftungen assoziierte, äußerst dubios ist und potenzielle andere Krankheitsauslöser nicht ausreichend beachtet wurden, wodurch Raum für andere Schlussfolgerungen bleibt. Aufgrund der aktuellen Datenlage, fehlenden Routineanalytik und der vorherrschenden niedrigen Grenzwerte gibt es derzeit leider immer wieder Fälle in denen vermeintlich gesundheitlich unbedenkliche Produkte auf Grund der in der Routineanalytik automatisch miterfassten Bacillus thuringiensis Biopestizid Stämme als nicht verkehrsfähig eingestuft und zurückgerufen werden. Im Sinne der Nachhaltigkeit und Lebensmittelverschwendung wurde unter Zustimmung aus dem Teilnehmerfeld an eine Neubetrachtung des Problems appelliert und auch die aktuelle niedrigere Grenzwertsetzung im Vergleich zu anderen EU-Staaten kritisiert.

Vortrag Ethylenoxid von Herrn Mag. Fellinger
Vortrag Bacillus cereus von Herrn Dr. LS Leo van Overbeek

 

Die Zukunft der innovativen Technologien

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung widmeten sich die Fachvortragenden dem Einsatz innovativer Technologien in der Nahrungs- und Genussmittelbranche. So betrachtete Herr Simpfl (Fa. GAMED mbH) die Digitalisierungsmöglichkeiten in der Lebensmittelherstellung. Er zeigte das Vorgehen bei einer schrittweisen betrieblichen Digitalisierung im Bottom-up Verfahren, angefangen von den Betriebsanlagen über die Auftragsverfolgung bis hin zur Prozessdatenerfassung und Integration der Fachbereiche Ebenso erklärte er, dass die Analyse von Prozessdaten erst dann effektiv ist, wenn diese Daten einzelnen Aufträgen und Produkten zugeordnet werden können. Das interessante an der 3-stufigen Einführung ist, dass die Liquidität der Betriebe kaum belastet wird und weitere Ausbaustufen Großteiles selbstfinanziert sind.

Danach stellte Herr Weiß (InSort GmbH) die Methode der Chemical Imaging und Sortiertechnik vor. Dabei handelt es sich um eine neue Technologie in der Lebensmittelverarbeitung basierend auf Nahinfrarotspektroskopie. Damit wird in Echtzeit ein färbiges Abbild der chemischen Struktur von Lebensmitteln erstellt, welches eine Inline-Klassifizierung und Sortierung erlaubt. Da die Detektion auf dem chemischen Fingerprint basiert, erfolgt sie unabhängig von Farbe, Form, Dichte oder Oberfläche sofern eine direkte Sichtlinie gegeben ist (keine Detektion in Verpackung oder im Inneren von Lebensmitteln möglich). Diese neuartige Technologie bietet viele Einsatzmöglichkeiten wie die Sortierung und Trennung von Nüssen und Schalen sowie anderen Defekten, die Unterscheidung von Süß- und Bittermandeln, die Sortierung von Leguminosen oder die Detektion von Kunststoff auf Fleisch.

Zum Abschluss der innovativen Technologien widmete sich Herr Schichl BSc MSc (FH OÖ Wels) dem Thema Context-Aware-Robotics. Zu Beginn zeigte er, dass es im Bereich der Palettierung gefolgt von der Verpackung und Umverpackung die meisten Aufgaben gibt, die von Robotern bereits übernommen werden – die Produktion und Kommissionierung bilden hier noch das Schlusslicht. Häufig entscheiden sich Betriebe dazu, sogenannte „Cobots“ einzusetzen. Dabei handelt es sich um kollaborative Roboter, die mit dem Personal gemeinsam im selben Arbeitsbereich tätig sind. Ein Grund dafür ist häufig, das keinerlei kostenintensive Schutzeinrichtungen notwendig sind und sie einen geringeren Platzbedarf haben. Um die Arbeitssicherheit für die Mitarbeiter*innen zu gewährleisten, besitzen Cobots Sicherheitsvorkehrungen. Sie arbeiten mit reduzierten Geschwindigkeiten und stellen ihre Tätigkeit bei Berührung einer Person sofort ein. Herr Schichl zeigte einige Anwendungsbeispiele wie das Verpacken von Cashew Nüssen oder „den automatisierten Griff in die Unordnung“ beim Sortieren von Ketchup-Verpackungen. Eine besonders innovative Lösung für die Verarbeitung von Schweinefleisch präsentierte Herr Schichl aus Japan. Dort wird eine Roboteranlage zum Auslösen von Knochen aus Schweinefleischstücken eingesetzt. Neben der Fortschritte in der Robotertechnologie durch künstliche Intelligenz und Machine learning wird das Interesse in der Lebensmittelbranche an der Automatisierung immer größer, um den fehlenden Personalkräftemangel vorzubeugen und die Mitarbeiter*innen zu entlasten. Besonders diskutiert wurde mit den Teilnehmern die Möglichkeiten des Hygienic Designs bei Roboter-Anwendungen im unverpackten Bereich, um die Lebensmittelsicherheit trotz vieler kleiner beweglicher Teile aufrechtzuhalten.

Herr Staudinger sagt Danke an Herrn Stimpfl (Fa. GAMED mbH) für seinen fachlichen Beitrag
Vortrag von Herrn Weiss (Fa. InSort GmbH)
Herr Staudinger bedankt sich bei Herrn Schichl BSc MSc (FH OÖ Wels) für seinen Vortrag

 

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Zum Abschluss des ersten Veranstaltungstags konnten die Teilnehmer*innen ihr Praxiswissen in 6 verschiedenen angebotenen Workshops vertiefen:

  • Lebensmittelsicherheitskultur – im Betrieb integrieren und leben
  • Rückverfolgbarkeit entlang der Lieferkette – neue Aktualität durch das Lieferkettengesetz
  • Recyclingfähigkeitsbewertungen von Verpackungsmaterialien – unter Berücksichtigung der neuen Verpackungsverordnung
  • Verpflichtung zu Nachhaltigkeit in Unternehmen – interne und externe Herausforderungen und Potentiale aus Sicht QM
  • Unternehmensführung nach den 5 Säulen in Balance – für eine sichere Zukunft
  • Bio-Verordnung VO (EU) 2018/848 – Sinnvolle Vorsorgemaßnahmen implementieren, um Verstöße zu vermeiden

Beim gemütlichen gemeinsamen Abendessen bildeten diese Workshops und die Vorträge den Grundstein für angeregte Diskussionen bei musikalischer Untermalung durch die Band „koloman“. Die Band unter Leitung von Wolfgang Obermayr, Innovationsberater des Lebensmittel-Consulters August Staudinger & Partner GmbH, sorgte mit ihren vielseitigen Songs für beste Unterhaltung.

Festsaal
Herr Obermayr mit der Band Koloman

 

Den zweiten Veranstaltungstag startete Herr Dr. Markus Dürrschmid (Fa. Dietz Consulting e.U.) mit einem Rückblick zum aktuell gültigen IFS 7, bevor er einen ersten Ausblick auf den IFS 8 gab. Ein Hauptelement der neuen Version ist die Verfolgung des Audit-Trails – was auf die Sammlung von Nachweisen abzielt – risikobasierte Probenahme (repräsentativ für die Produkte / Prozesse am Standort) und Rückverfolgbarkeitstest für die gezogene Probe. Für Freude unter den Teilnehmern sorgte die Information zur Rückkehr des Wordings „Audit“ und der „B-Abweichung“, wenn es beinahe eine volle Übereinstimmung mit den Kriterien gibt. Abschließend zeigte er die Möglichkeit auf, künftig das IFS-Audit mit einem IFS ESG Check, einem Werkzeug zur Bewertung von Managementsystemen zur Nachhaltigkeit, zu kombinieren und hob hervor, dass das Ergebnis des ESG-Audits KEINE Auswirkung auf das Ergebnis des IFS-Audits hat.

Im Anschluss daran stellte Herr Dr. Ing. Jürgen Hofmann (Hygienic Design) dem Publikum die neuen Leitlinien zum Hygienic Design vor. Dabei verdeutlichte er, dass Hygienic Design die Voraussetzung dafür ist, dass die Lebensmittelhygiene eingehalten werden kann. Laut ihm ist „Hygienic Design nicht schwarz/weiß und auch kein Standard, sondern bedarf einer optimierten Gestaltung gemäß den spezifischen betrieblichen Anforderungen.“ Dabei ist es wichtig, dass Hygienic Design im Vorfeld definiert und umgesetzt wird, im Nachhinein ist das nicht mehr möglich. Zum Schluss unterstrich er die großen Vorteile durch Hygienic Design – Nachhaltigkeit, Sicherheit im Prozess und weniger Kummer bei der Lebensmittelproduktion – und appellierte an die Teilnehmer das es auch beim besten Design wichtig ist sich um die Maschinen zu kümmern (achtsamer Umgang mit Maschinen, Wartung).

Herr Dr. Dürrschmid bei seinem Vortrag zum IFS-Standard
Herr Staudinger bedankt sich bei Herrn Hofmann für seinen Beitrag

 

Der Veranstaltungsabschluss stand im Fokus der Nachhaltigkeit. Eingeleitet wurde der Themenblock von einem gemeinsamen Vortrag zum verpflichtenden Nachhaltigkeitsbericht von Herrn Mag. (FH) Christoph Harrer (TPA Regio Steuerberatung GmbH & Co KG), Herrn Gerhard Dietz (Dietz Consulting e.U.) und Herrn Wolfgang Obermayr, B.A. (August Staudinger & Partner GmbH).

Gerhard Dietz leitete den kombinierten Vortrag ein, indem die Ergebnisse des Workshops „Verpflichtung zu Nachhaltigkeit in Unternehmen“ vom Vortag präsentiert wurden. Christoph Harrer ergänzte diesen Praxisblick durch ein Beispiel aus der Praxis, die Vorstellung des TPA-Nachhaltigkeitsberichts. Wolfgang Obermayr beendete den Vortrag mit der Vorstellung eines Tools, dem ESG-Cockpit sowie ProNaWi. Hiermit können Unternehmen jeder Größe in Zukunft ihre Nachhaltigkeitsstrategien planen und in Berichten darstellen bzw. sogar eine Datengrundlage für Optimierungsmaßnahmen schaffen. Gefolgt wurde der Vortrag von einem interessanten Impulsreferat zum Thema „Klimaschutz Mehrpreis für Lebensmittel als sinnvolle Option“ von Herrn Ueli Steiner (Carbon Standrads international AG). Herr Steiner verdeutlichte, dass die Leistung der Landwirtschaft in der Vergangenheit an vielen Orten mit Menge an produzierten Lebensmitteln gleichgesetzt wurde und die Klimaleistungen nur wenig oder gar nicht beachtet wurden. Er ist überzeugt, dass die Leistung der Landwirtschaft neu gedacht werden muss, da eine positive Korrelation zwischen dem Ertrag und der Klimaleistung sowie der Wasserspeicherung des Bodens besteht. Herr Steiner zeigte auf, dass diesbezügliche Verbesserungen in der Landwirtschaft bereits starten. Er schilderte interessante Beispiele aus der Schweiz bei denen realisierte C-Senken mit Zahlungen an die Landwirte belohnt und diese guten Resultate in Klimabilanzen wiederum mit höheren Preisen für die Produkte von den Konsumenten*innen geschätzt werden. Während Herr Steiner die Urproduktion im Fokus hatte, bezog sich der Impulsvortrag „Greenwashing und Nachhaltigkeit“ von Herrn DI Oskar Wawschinek mehr auf die allgemeinen Fragen “Was ist nachhaltig?“ und “Was kann den Konsumenten*innen verständlich und richtig kommuniziert werden“. Ein Satz blieb dabei besonders in Erinnerung: „Ein Produkt mit Null Klimawirkung kann es nicht geben“. Damit war die Aufmerksamkeit der Teilnehmer für den letzten Veranstaltungspunkt – die spannende Podiumsdiskussion – geweckt.

Herr Dietz, Herr Mag. Harrrer und Herr Obermayr, B.A. zum Thema Nachhaltigkeitsbericht

 

Unter der Leitung von DI Oskar Wawschinek diskutierten Mag. Petra Lehner (AK Wien), DI Christian Holzer (Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie) sowie aus Deutschland Dr. Svea Pacyna-Schürheck (Landgard Obst & Gemüse GmbH & Co KG), aus der Schweiz Ueli Steiner (Carbon Standards), und aus Österreich Franz Josef Schattleitner (NÖM AG) über „Nachhaltigkeit – grüne Illusion oder wahrhaftige Mission“. Die Diskussion wurde zusätzlich durch zahlreiche Fragen aus dem Teilnehmerfeld sowohl aus beruflicher als auch als Konsumenten*innensicht belebt. Zum Abschluss waren sich alle einig: der Gedankenaustausch ist wichtig und unausweichlich, aber die Gedanken müssen auch in die Umsetzung gelangen, nach dem Motto „Lets walk the talk“.

v.l.n.r: Herr Staudinger, Herr Schattleitner, Frau Dr. Pacyna-Schürheck, Herr Steiner, Frau Mag. Lehner, Herr DI Holzer diskutierten unter der Leitung von Herrn DI Wawschinek

 

GLi: gemeinsames Wachstum durch offene Netzwerke

Gegen Ende des Events strich Geschäftsführer August Staudinger nochmals einen Eckpfeiler der GLi hervor – Erfolg durch Kooperation: miteinander Interessen zu bündeln, zu kommunizieren und ökonomisch sinnvoll umzusetzen!

Aufgrund des positiven Feedbacks der Teilnehmer veranstaltet die GLi auch nächstes Jahr vom 22.-.23. März 2023 das nunmehr 9. Lebensmittelsymposium im Landhotel Forsthof in Sierning: die familiäre Atmosphäre, die hochkarätige Teilnehmerschaft und die inhaltliche Ausrichtung bilden die fulminante Mischung, die diese Veranstaltung so einzigartig macht.

Die Gesellschafter der GLi
Das Organisationsteam des 8. Symposiums der GLi

Die GLi freut sich darauf, Sie 2023 wieder begrüßen zu dürfen!

7. Symposium für Lebensmittelsicherheit 15.-16.04.2021 (Digital)

Das Symposium hat 2021 erneut erfolgreich digital stattgefunden. Neben aktuellen und praxisnahen Fachvorträgen wurden erstmals auch Online-Workshops zu interessanten Themen im Bereich des Qualitäts-, Personal-, Hygiene-, Wissensmanagements und vielem mehr durchgeführt.

Wir danken für die zahlreiche Teilnahme und freuen uns auf ein Wiedersehen 2022!

6. Symposium mittels Online-Vorträge

Heuer ist für alle ein etwas anderes, besonderes Jahr. Deshalb fand 2020 auch das Symposium für Lebensmittelsicherheit in besonderer Art und Weise statt, nämlich zum ersten Mal in der digitalen Form eines Webinars am 10. und 11. September.

Anliegen der Gemeinnützigen Lebensmittelinitiative für Österreich war es, mit der digitalen Durchführung des Symposiums, trotz aller widrigen Umstände für Veranstaltungen in Präsenzform, aktuelle Informationen und Wissen, die Lebensmittelbranche betreffend an ihre Teilnehmer weitergeben zu können.

Beginnend mit den Neuerungen, die der IFS Food in der Version 7 für Betriebe der Lebensmittelbranche mit sich bringt und damit verbunden die Frage des Nutzens von Standardisierungsanforderungen für den betrieblichen kontinuierlichen Verbesserungsprozess wurde das Food Protection Model genauer betrachtet und abschließend aus aktuellem Anlass Herausforderungen an ein agiles Krisenmanagement und Teststrategien in Unternehmen in Hinblick auf die Covid-19-Epidemie vorgestellt

Wir bedanken uns für die zahlreiche Teilnahmen am ersten digitalen Symposium!

Geschäftsführer August Staudinger und Mag. Dr. Michael Stelzl,
Institutsleiter Hygienicum

5. Symposium für Lebensmittelsicherheit

„Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten. Das ist unser Job!“ (QM Anonymus)

Von 11.4. bis 12.4.2019 veranstaltete die GLi – Gemeinnützige Lebensmittelinitiative für Österreich das „5. Symposium für Lebensmittelsicherheit – von der Wissenschaft in die Praxis“. Es erwarteten die Teilnehmer spannende Fachvorträge und anregende Diskussionen zu den Themen IFS, Lebensmittelhygiene, Lebensmittelrisiken, neue Technologien sowie neuartige Reststoffverwertung von renommierten Referenten aus dem In- und Ausland. Zusätzlich konnten Sie an einem der sechs Praxisworkshops zu Themen wie Challengetests, Hygienic Design, Food Fraud, Unternehmensentwicklung, Innovationsmanagement, HACCP teilnehmen um ihr Fachwissen zu vertiefen.

Wir bedanken uns für Ihre Teilnahme an unserer Veranstaltung!

4. Symposium für Lebensmittelsicherheit

Die GLi – Gemeinnützige Lebensmittelinitiaitve für Österreich – veranstaltete von 12. bis 13. April 2018 das 4. Symposium für Lebensmittelsicherheit mit dem Titel: „Lebensmittelsicherheit – von der Wissenschaft in die Praxis“ im Hotel Paradies in Graz.

Die Fachtagung bot spannende Fachvorträge und anregende Diskussionen zu Themen IFS, Lebensmittelhygiene, Lebensmittelrisiken, Krisenmanagement und neue Technologien von Referenten aus dem In- und Ausland. Die Teilnehmer konnten aus einen der 5 Praxisworkshops zu Themen wie HACCP, Hygienic Design, Mikrobiologie, Verpackung oder Führungskompetenzen auswählen um ihr Fachwissen in diesen Bereichen zu vertiefen.

2018 waren wir restlos ausverkauft! Wir bedanken uns über Ihre Teilnahme und freuen uns auf das Symposium 2019!

v.l.n.r. Dipl.- Ing. Jürgen Murhammer - KlüberLubrication, August Staudinger
– Geschäftsführer GLi GmbH, Mag. Dr. Michael Stelzl – Institutsleiter Hygienicum

v.l.n.r. August Staudinger – Geschäftsführer GLi GmbH, Dipl. Kfm.
Stephan Tromp – Geschäftsführer IFS Management GmbH, Mag. Dr. Michael Stelzl – Institutsleiter Hygienicum

3. Symposium für Lebensmittelsicherheit

Von der Wissenschaft in die Praxis“ war das Thema des 3. Symposium für Lebensmittelsicherheit. In den 2 Tagen, könnten sich die Teilnehmer praxisnahe Informationen und neues Wissen in einem der 3 Workshops zu HAACP, Probenahmetechnik oder Konformitätsarbeit bei Lebensmittel-verpackungen aneigenen um diese in den einzelnen Unternehmen umzusetzen. Ihnen allen herzlichen Dank für Ihre Teilnahme und wertvollen Beiträge!
Wir freuen uns sehr, dass das Symposium als Plattform für einen vielseitigen und fruchtbaren Austausch von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Handel und öffentlichen Institutionen regen Zuspruch gefunden hat.

2. Symposium für Lebensmittelsicherheit

Wir blicken zurück auf zwei intensive, spannende Tage die der Lebensmittelsicherheit in Österreich gewidmet waren. Ihnen allen herzlichen Dank für Ihre Teilnahme und wertvollen Beiträge! Wir freuen uns sehr, dass das Symposium als Plattform für einen vielseitigen und fruchtbaren Austausch von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Handel und öffentlichen Institutionen regen Zuspruch gefunden hat.

vlnr. Piv.-Doz. DI Dr. nat. techn. Konrad Domig, August Staudinger, DI Maria
Panuschka, Mag. Dr. Michael Stelzl